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Ein übergeordneter Blick auf's Ganze ist entscheidend.

Aktualisiert: 30. Jan.


Was haben #BostonConsulting, der #NABU und das #Ingenieurbüro C.E.Schweig gemeinsam?

Alle drei beschäftigten sich in Ihrer Arbeit bzw. in Studien mit dem Verhältnis von #Klimagasen und #Ressourceneinsatz, sowohl in der Produktion, wie auch in der Logistik. Und alle drei kommen zum selben Schluss: In den meisten Unternehmen verursachen die Logistik/Lieferketten einen höherer Impakt, als die eigentliche Produktion.

Bosten Consulting spricht aus der Erfahrung seiner Projekte von bis zu 80 % manchmal mehr, die durch die Lieferkette und der Vorproduktion entsteht.

Das Beispiel #Nestle, eines der weltweit größten Unternehmen für Konsumgüter, macht es deutlich: sechs Millionen Tonnen #CO2-#Emissionen pro Jahr in den eigenen Fabriken und im eigenen #Stromverbrauch. Fast 70 Millionen Tonnen entstehen dabei in den #Lieferketten und Vorprodukten.

Der #Nabu widmet sich in seiner Studie zu #Transportverpackungen in Deutschland dem Ressourceneinsatz und rechnet hoch: 46 % der #PPK-Verpackungen auf Transportverpackungen entfallen, die teilweise auf kürzesten Strecken Ihre Aufgaben leisten, um dann entsorgt zu werden. Exemplarisch wird dort hochgerechnet, dass bis zu 85 % der Packstoffressourcen in der Transportverpackung stecken. Eine Verpackung, die meist sehr geringe Aufgaben übernimmt.

Wir vom Ingenieurbüro C.E.Schweig unterstreichen diese beiden Erkenntnisse.

Bei unserer #Packmittel- und #Packstoffbewertung nach #Ressourceneinsatz, #Klima- und #Wasserimpakt, sehen wir uns die Vorproduktionen und Lieferwege an. Die aktuell gängige Praxis, Packstoffe wie Papiere oder Folien durch ganz Europa zu transportieren, um sie dann in einem Land mit geringerem Lohnniveau zu verarbeiten, sorgt teils für ebenso viele Klimagase, wie bei der Produktion an sich. Neben den Klimagasen und dem Rohstoffeinsatz in der Logistik, beschäftigt uns natürlich der #wirtschaftliche Aspekt und die #Lieferkettensicherheit, also eine #Risikobewertung der #Versorgungssicherheit.

Unser Fazit: hohe Klimagase und Ressourceneinsätze gehen Hand in Hand mit Kosten und Versorgungsrisiken.

Unsere Empfehlung daher: einen Schritt zurück treten und das Gesamtszenario an Produktion, Lieferketten/Logistik und EoL betrachten, eine gründliche Analyse aller Prozesse durchführen und diese optimieren. Das verringert Kosten, Klimagase, den Ressourceneinsatz und hilft der Umwelt.

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